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KI-Video für ein kleines Unternehmen: Ablauf, Material und Korrekturen
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Kurze Antwort
Ein KI-Video entsteht aus Text, Bildern und einer Stimme, die durch KI-Werkzeuge erzeugt oder kombiniert werden. Für ein eigenes Video brauchen Sie vor allem gutes Ausgangsmaterial, eine klare Aussage und eine feste Freigabe. Generative KI kann Details verändern, deshalb sollten Sie Produkte, Logos und Schrift immer prüfen.
Der Ablauf in sieben Schritten
- Idee: Was soll das Video vermitteln?
- Skript: Der Text, der gesprochen oder eingeblendet wird.
- Bilder oder Szenen: aus einer Beschreibung oder aus Ihren eigenen Fotos.
- Prüfen: Bewegungen, Perspektive und Darstellung.
- Stimme, Musik und Untertitel ergänzen.
- Schnitt: Szenen verbinden, auf die gewünschte Länge bringen.
- Freigeben und veröffentlichen.
Welches Material Sie brauchen
- Fotos: Außenansicht, Innenräume, Arbeitsplätze, Produkte. Mehrere Motive sind besser als ein einzelnes Foto.
- Logo: möglichst als Datei mit transparentem Hintergrund.
- Informationen: Was machen Sie, was zeichnet Sie aus, welche Kunden möchten Sie erreichen?
- Zustimmungen: Wenn Mitarbeitende oder Kunden erkennbar sind, brauchen Sie deren Einverständnis.
Grenzen der KI
Rein generative Videos können Details verändern: Schrift, Anschlüsse, Verpackungen oder die Form eines Produkts. Wenn ein Produkt exakt stimmen muss, ist eine Kombination aus echten Aufnahmen und KI-generiertem Hintergrund oft die bessere Lösung. Prüfen Sie jedes Ergebnis, bevor Sie es veröffentlichen.
Korrekturen klar festlegen
Vereinbaren Sie vor dem Start, wie viele Korrekturrunden enthalten sind. Unterscheiden Sie dabei zwischen kleinen Anpassungen wie Schnitt, Musik oder Text und aufwendigen Neuerzeugungen einzelner Szenen. Die zweite Art kostet meist extra. Eine feste Zahl als Standard gibt es nicht, sie gehört in Ihr Angebot.
Formate und Länge
Kurze, hochkant gestaltete Videos eignen sich für Reels und Kurzvideo-Plattformen. Erklärvideos, die Leistungen zeigen, passen eher auf Ihre Website. Wählen Sie das Format nach dem Ziel: Aufmerksamkeit, Erklärung oder Vertrauen. Untertitel helfen, weil viele Videos ohne Ton angesehen werden. Testen Sie ein Format zwei bis drei Wochen, bevor Sie es ausbauen.
Wie oft veröffentlichen?
Es gibt keine feste Regel. Wichtiger als die Menge ist, dass Sie regelmäßig Inhalte zeigen, die Ihre Kunden interessieren. Testen Sie einen Rhythmus über einige Wochen und achten Sie auf Anfragen, nicht nur auf Aufrufe.
Ein Beispiel zum Nachdenken
Ein Handwerksbetrieb will ein 30-Sekunden-Video für Instagram. Er liefert drei Fotos von Baustellen, sein Logo und einen Satz zu seinem Angebot. Das Video zeigt die Baustelle, den Leistungsumfang und eine Kontaktaufforderung. Das ist ein hypothetisches Beispiel für den Aufbau, keine Aussage über Wirkung.
Wo TENVORA dazu passt
TENVORA erstellt KI-Videos mit Skript, Bild und Stimme sowie einem an Ihre Marke angepassten Design. Es gibt deutschsprachige Beispiele für Reels, Erklärvideos und Markenfilme. Die dort gezeigten Marken sind nicht automatisch Kunden von TENVORA. Eine Garantie für Reichweite oder Viralität gibt es nicht. Material, Rechte und Umfang werden für Ihr Projekt gemeinsam geklärt.
Was ein KI-Video kostet
Der Preis hängt von Länge, Zahl der Szenen, neu erzeugten KI-Szenen, Musik und Sprechstimme ab. Neue Szenen nach einer Freigabe kosten meist mehr als kleine Schnitt- oder Textänderungen. Konkrete Preise ergeben sich aus einem Angebot.
Häufige Fragen
Kann ich eigene Stimme verwenden? Ja, entweder als Aufnahme oder als Stimmklon. Für Stimmklone brauchen Sie eine klare Einwilligung und eine Regel, wofür sie verwendet werden.
Passt das Video zu meinem Corporate Design? Das ist möglich, wenn Logo, Farben und Schriften vorliegen. Prüfen Sie die Umsetzung bei jedem Video.
Wie lange dauert es? Das hängt vom Umfang und von Ihrer Freigabe ab. Planen Sie Zeit für Korrekturen ein.
Nächster Schritt
Sammeln Sie fünf Fotos, Ihr Logo und einen Satz zu Ihrem Angebot. Danach können Sie einen ersten Videoentwurf anfragen.
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